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Neue medizinische Leiterin und Qualitätszertifizierung: Die Reproduktionsmedizin bei ProCrea bereitet sich für die Zukunft vor.

Marina Bellavia wurde zur medizinischen Leiterin der Kinderwunschklinik in Lugano ernannt, die nach der international geltenden ISO 15189 akkreditiert wurde.
Neue medizinische Leitung und neue internationale Anerkennung. Im Jahr der Pandemie führt das Kinderwunschzentrum ProCrea in Lugano Neuerungen ein, um weiterhin eine internationale Anlaufstelle für alle Paare mit einem Kinderwusch zu sein. Die italienischstämmige Gynäkologin Frau Dr. Marina Bellavia wurde am Universitätsspital Lausanne ausgebildet, wo sie 2011 nach einer tiefgreifenden Ausbildung in Erkrankungen wie Endometriose, polycystisches Ovarialsyndrom und allen Fragen im Zusammenhang mit Unfruchtbarkeit und gynäkologischer Endokrinologie eine Unterspezialisierung in der Reproduktionsmedizin und gynäkologischer Endokrinologie erhielt. Sie wurde vom Generaldirektor der Schweizer Klinik, Andrea Barlocco, zur neuen medizinischen Leiterin ernannt.

Sie ist seit 2013 bei ProCrea tätig und wurde kurz nach der Ernennung von Giovanni Maria Colpi, Facharzt für Andrologie und männliche Unfruchtbarkeit, zum wissenschaftlichen Direktor ernannt. Der Wechsel an der Spitze wurde durch eine wichtige internationale Anerkennung, die ProCrea erhalten hat, abgerundet: die Akkreditierung nach ISO 15189, eine Zertifizierung, die die „Qualität und Kompetenz“ des IVF-Labors für die In-vitro-Fertilisation bestätigt. „Dies ist eine wichtige Anerkennung für ein Qualitätssystem, die ProCrea erhalten hat“, sagt Barlocco.
„Die Reproduktionsmedizin ist nicht einfach nur die Anwendung etablierter Techniken und Verfahren, sondern die ständige Suche nach adäquaten Antworten auf die verschiedenen mit der Unfruchtbarkeit verbundenen Probleme einer Person oder eines Paares“, unterstreicht die neue medizinische Leiterin von ProCrea.

In der Tat geht es darum, „das Paar an die Hand zu nehmen“, fährt Dr. Bellavia fort, was mit „innovativen Lösungen und einem großen Enthusiasmus für die Forschung einhergehen wird, denn die Reproduktionsmedizin entwickelt sich ständig weiter. Sie schreitet mit einem hohen Tempo fort und erfordert eine kontinuierliche Aktualisierung, um den Patienten immer genauer auf sie abgestimmte Antworten geben zu können.“

Wissenschaft und Pflege, um die Paare auf Ihrem Weg zur Elternschaft zu begleiten.

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